Die Dokumente gehen hinein. Nichts davon geht nach draußen.

In der EU gehostet und verarbeitet, nie zum Training eines Modells genutzt, getrennt von jedem anderen Unternehmen, jede Änderung in einem Log, das niemand ändern kann.

Es bleibt in der EU, vom ersten Upload bis zur letzten Logzeile.

Wo die Daten liegen und wo die KI rechnet, sind zwei verschiedene Fragen. fluctor beantwortet beide gleich, und bleibt dabei, wenn der erste Anbieter ausgelastet ist.

Speicherung

Die Dokumente, das daraus gebaute Gedächtnis und jede Logzeile liegen in der EU.

Verarbeitung

Jeder KI-Schritt läuft auf EU-Endpunkten. Kein Aufruf geht an ein US-Modell.

Kapazität

Ein zweiter, ebenfalls in der EU betriebener KI-Anbieter übernimmt von selbst, wenn der erste ausgelastet ist. Die Warteschlange läuft weiter, nach wie vor in der EU.

Schriftlich

All das steht in der Datenschutzerklärung und im Auftragsverarbeitungsvertrag, nicht in einer Verkaufspräsentation.

Die Daten trainieren nie ein Modell. Hier ist der Satz, der das sagt.

„fluctor nutzt keine Kundendaten … um künstliche Intelligenz- oder Machine-Learning-Modelle zu trainieren, feinabzustimmen oder zu verbessern.“

Das gilt für alles, was fluctor liest, was es zurückschreibt und was seine Agenten entwerfen. Nicht anonymisiert, nicht aggregiert, gar nicht.

Ein Unternehmen, ein Gedächtnis. Rollen regeln, wer was sieht.

Getrennt von jedem anderen Unternehmen.

Jeder Datensatz in fluctor gehört genau einer Organisation, vom ersten hochgeladenen Dokument an. Nichts wechselt zwischen Unternehmen: nicht in einer Suche, nicht in einer Antwort, nicht in einem Agentenlauf. Alles ist verschlüsselt, gespeichert wie übertragen.

Sichtbar für die Rollen, die das Unternehmen festlegt.

Signale, Fälle und Dashboards lassen sich auf eine Rolle beschränken. Die Geschäftsführung sieht das Liquiditäts-Board, die Disposition die Lieferfälle.

Jede Änderung wird aufgeschrieben, und was geschrieben ist, bleibt.

Wer was freigegeben hat, welcher Agent welche E-Mail geschickt hat, wer ein Dashboard geändert hat: Jeder Eintrag bleibt sieben Jahre und lässt sich weder ändern noch löschen. Kein Nutzer, kein Administrator, auch wir nicht.

09:14 · Sarah Wittmannhat den Agenten „Montagserinnerungen“ angelegt
09:31 · Sarah Wittmannhat die Mahnung an Weidner Stahl GmbH freigegeben12.400 €
09:31 · Agent · Montagserinnerungenhat eine E-Mail an buchhaltung@weidner-stahl.de gesendetaus der freigegebenen Liste
11:02 · Thomas Ascherhat das Dashboard „Überfällig“ auf die Rolle Finanzen beschränkt
14:20 · Administratorwollte den Eintrag von 09:31 löschenabgelehnt

Drei Dinge, die von Haus aus nicht passieren können.

Ein Dokument kann keine Anweisungen geben.

Text in einem PDF, einer E-Mail oder einer Tabelle wird als Inhalt gelesen, nie als Anweisung befolgt. Eine Lieferanten-Mail mit „ignoriere die vorherigen Schritte“ ändert nichts.

Ein Agent geht nirgendwohin, wohin er nicht geschickt wurde.

Jeder Schritt nach außen wird vorher an der Aufgabenstellung geprüft. E-Mails gehen nur an Adressen auf einer freigegebenen Liste. Was nicht passt, hält an und fragt nach.

Niemand meldet sich selbst an.

Es gibt keine Selbstregistrierung. Jedes Konto legen wir an, für namentlich benannte Personen.

Die zwei Dokumente hinter dieser Seite, im vollen Wortlaut. Die Rechtsabteilung kann sie vor dem ersten Gespräch lesen.

Den Fragebogen zur Sicherheit an uns schicken.

Wir beantworten ihn Zeile für Zeile und nennen zu jeder Antwort die Klausel dahinter.

Gehostet in der EU  ·  Kein Training mit Kundendaten