Einmal vormachen. Danach läuft es allein.

Die Aufgabe in eigenen Worten beschreiben. fluctor führt sie wirklich aus, zum Zusehen, und hält vor allem, was nach draußen geht, für die Freigabe an. Was freigegeben ist, wird zum Agenten.

Der erste Lauf ist die Probe, mit echten Daten.

Die Aufgabe so eintippen, wie man sie einem Kollegen sagt. fluctor plant die Schritte, nennt die Kosten und führt sie aus. Jeder Schritt, der das Haus verlässt, wartet auf ein Ja. Danach bleiben die Schritte als Agent gespeichert.

09:14 · Sie

Jeden Montag Kunden erinnern, deren Rechnungen mehr als 30 Tage überfällig sind. Gleicher Ton wie unsere letzten Mahnungen.

09:14 · fluctor

Vier Schritte: Rechnungen über 30 Tage finden · prüfen, ob der Lieferschein in der Akte liegt · Mahnung entwerfen · senden. Erwartete Kosten für diesen Lauf: 4 bis 9 Credits.

09:15 · fluctor

3 Rechnungen über 30 Tage gefunden: Weidner Stahl GmbH, Kessler Spedition, Reuter Verbindungstechnik.

09:15 · fluctor

Lieferscheine in der Akte: 3 von 3.

09:16 · fluctor

Mahnung entworfen für Weidner Stahl GmbH, invoice_2041, 12.400 €, 37 Tage.

09:16 · fluctor

Wartet auf Freigabe, bevor sie gesendet wird.

09:31 · Sie

Freigegeben.

09:31 · fluctor

Als Agent gespeichert. Dieselben vier Schritte laufen nächsten Montag um 07:00, und den Montag darauf.

LIVE · AGENTEN-LÄUFE

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Produkt-Screenshot

LAUF-HISTORIE · FREIGABEN · KOSTEN JE LAUF

Jeder Lauf, jede Freigabe und was er gekostet hat, in einer Liste. Ein Klick öffnet die Schritte.

Fünf Auslöser für einen Lauf.

Die gespeicherten Schritte bleiben gleich, egal durch welche Tür der Lauf hereinkommt.

Ein Zeitplan

Jeden Montag um sieben, am Ersten des Monats oder eine eigene Cron-Zeile.

Ein Signal

Sobald fluctor etwas meldet: eine Lieferung ohne Rechnung, eine Frist, die näher rückt.

Eine E-Mail

Eine passende Nachricht landet in einem Postfach, das fluctor beobachtet.

Ein Webhook

Ein anderes System ruft ihn auf, sobald dort etwas passiert.

Ein Klick

Von Hand gestartet, wann immer es passt.

Alles, was er kann, in einer Liste.

Ein Agent wählt immer nur aus diesen gut 30 Aktionen. Nichts dahinter versteckt, nichts unterwegs erfunden.

Im Gedächtnis lesen

  • Alles nachschlagen: Dokumente, Kunden, Aufträge, Signale, Fälle
  • Den Beleg zu einem Fakt zeigen, mit Datei und Seite
  • Summen, Aufschlüsselungen und Top-Listen aus den eigenen Daten
  • Eine Datei lesen

Nach draußen wirken

  • Eine E-Mail entwerfen und senden, an freigegebene Empfänger
  • Ein anderes System aufrufen, lesend oder schreibend
  • Eine Website im echten Browser öffnen, ein Formular ausfüllen, eine Seite lesen
  • Im Web suchen, mit Quellen
  • Eine Datei schreiben oder ein neues Dokument ins Gedächtnis holen

Melden und festhalten

  • Einen Fall öffnen oder aktualisieren
  • Ein Signal auslösen, mit Beleg
  • Einen Wächter setzen: erscheint dieses Signal, startet jener Agent
  • Einen anderen Agenten als Unterlauf starten
  • Ein Dashboard bauen oder ändern

Beurteilen und vorhersagen

  • Eine Lage beurteilen, einen Text entwerfen
  • Eine Liste filtern, sortieren und gruppieren
  • Eine Kennzahl vorhersagen, ein Was-wäre-wenn rechnen, ein Risiko bewerten, Backtest
  • Auf ein Signal warten oder bis zu einem Zeitpunkt pausieren

Drei Stufen Freiheit, die Obergrenze wird je Agent festgelegt.

Genau wie aufgezeichnet

Jeder Lauf wiederholt die aufgezeichneten Schritte, sonst nichts. Scheitert ein Schritt, hält der Lauf an und meldet es. Die sicherste Einstellung für alles, was jedes Mal gleich sein muss.

Von allein weiterkommen

Dieselben aufgezeichneten Schritte, aber ein gescheiterter Schritt darf einmal mit anderen Eingaben wiederholt werden. Immer noch die eigenen Schritte, mit Spielraum für einen Hänger.

Aus einem Briefing

Keine aufgezeichneten Schritte, nur die Anweisung. Er entscheidet den nächsten Zug unterwegs, aus derselben festen Liste von 30+ Aktionen, und hält vor jedem Schritt nach draußen für die Freigabe an.

Woran er sich hält, Lauf für Lauf.

Ein Agent, der Mails sendet und Datensätze ändert, muss denselben Maßstab erfüllen wie die Person, die das vorher gemacht hat. Das sind die Regeln, unter denen er läuft.

Ein Kostendeckel je Agent

Jeder Agent bekommt ein Budget. Ist es erreicht, hält der Lauf an, statt weiter Geld auszugeben.

Geprüft, bevor es nach draußen geht

Jede Nachricht, jede Datensatzänderung und jeder Aufruf eines anderen Systems wird vorher mit der Anweisung abgeglichen. Was nicht passt, hält an und fragt nach.

Ein Protokoll jedes Schritts

Jeder Schritt, jede Entscheidung und jede Freigabe wird mit Uhrzeit und Name festgehalten.

Vier Posten oder vierhundert

Ein Lauf über eine Liste bricht bei einem Fehler nicht ab. Die gescheiterten Posten werden namentlich aufgeführt, und der Lauf gilt als abgeschlossen mit Fehlern, nie als sauberer Erfolg.

Eine Abzweigung, die er nicht kennt

Eine Situation, die der erste Lauf nie hatte, wird einmal mit Freigabe gelöst und dann behalten. Der aufgezeichnete Pfad wird nie umgeschrieben, nur erweitert.

Ein Agent liest aus demselben Gedächtnis, das auch die Mitarbeiter befragen, und reagiert auf dieselben Signale.

Eine Aufgabe, die regelmäßig anfällt.

fluctor geht sie im Gespräch durch, auf den eigenen Dokumenten. Am Ende steht der aufgezeichnete Agent.

Kein Integrationsprojekt zum Start  ·  Die Daten bleiben in der EU