Einmal beschreiben. Den Rest erledigt der Agent.

Die Aufgabe wird einmal beschrieben. Der erste Versand wartet auf Freigabe; ist er dauerhaft erlaubt, läuft der Agent danach von selbst.

Das Fenster läuft von selbst.

Von einem Satz zur Aufgabe, die von selbst läuft.

  1. Der Chat entwirft einen Agenten: Name, Schritte und der Hinweis zum ersten Lauf.

    Beschreiben

    Was wann passieren soll, in eigenen Worten. Oder direkt am Signal, mit einem Klick auf die Automatisierung.

  2. Eine E-Mail wartet auf Freigabe, mit Empfänger, Betreff, Text und Anhängen, dazu die Knöpfe zum Freigeben dieses Laufs, zum Ablehnen und zum dauerhaften Erlauben.

    Freigeben

    Der erste Versand wartet auf ein Ja. Die Freigabe gilt nur für diesen Lauf; wird der Versand dem Agenten dauerhaft erlaubt, läuft er danach allein.

  3. Die Aufgabe des Agenten und was ihn startet.

    Ausführen

    Ist der Versand erlaubt, startet der Agent von selbst. Jeder andere Schritt, der außerhalb des Laufs etwas verändert, fragt weiterhin nach.

  4. Die Läufe eines Agenten mit Datum, Dauer, Kosten und Schritten.

    Nachlesen

    Jeder Lauf behält seine Schritte, Quellen und Kosten, jederzeit nachzulesen.

Was ein Agent kann.

Startet, wenn die Arbeit anfällt

Ein Agent läuft nach Zeitplan, wenn eine passende E-Mail eingeht, wenn ein Signal auftaucht oder wenn ein anderes System ihn aufruft. Er lässt sich auch von Hand starten.

Nutzt, was fluctor weiß

Der Agent liest das Firmengedächtnis und die offenen Punkte, schreibt Dokumente und entwirft E-Mails. Jede E-Mail wird über ein angebundenes Postfach versendet.

Nur genannte Empfänger

Festgelegt wird, an welche Adressen oder Domains ein Agent schreiben darf, oder dass jeder Empfänger erlaubt ist. Bleibt die Liste leer, kann er gar keine E-Mail senden.

Kosten im Blick

Pro Lauf lässt sich festlegen, wie viele Credits höchstens anfallen. Bei jedem Agenten steht die Schätzung vom Anlegen, danach der Durchschnitt seiner letzten Läufe.

Der aufgezeichnete Plan des Agenten: jeder Schritt mit seinen Einstellungen.

Frei, streng oder dazwischen.

Der erste Lauf entscheidet frei und hält den Plan fest, dem er gefolgt ist. Danach spielt der strenge Modus genau diesen Plan ab, der Modus „nur bei Fehler“ übergibt ab dem gescheiterten Schritt an den Agenten, und der freie Modus lässt ihn jedes Mal neu entscheiden. Der Modus gilt je Agent und lässt sich jederzeit ändern.

Wem der Agent schreiben darf, was er ohne Rückfrage tut, seine Kosten und sein Modus.

Der erste Versand wartet auf ein Ja.

Die Freigabe gilt nur für diesen Lauf, der nächste fragt wieder. Wird der Versand dem Agenten dauerhaft erlaubt, sendet er danach von selbst. Diese Erlaubnis steht bei den Dingen, die der Agent ohne Rückfrage tut, und ein Klick auf × nimmt sie zurück. Wer ablehnt, beendet den Lauf.

Die Daten bleiben im Haus.

In der EU gehostet oder auf eigenen Servern. Ein Agent schreibt nur an die genannten Empfänger, und jeder Lauf wird protokolliert.

  • Hosting in der EU
  • Eigene Server
  • DSGVO & AV-Vertrag
  • Kein Training mit den Daten
  • Jede Antwort mit Quelle
  • Aktivitätsprotokoll

fluctor an den eigenen Dokumenten sehen.

Eine Demo, in der ein Agent eine Aufgabe aus dem eigenen Betrieb erledigt: im echten Postfach, mit echten Dateien, nicht auf Folien.