Dem Mittelstand fehlen keine Daten. Es fehlt das Gedächtnis dafür.
Aufträge, Verträge, E-Mails, Lieferscheine und Rechnungen stapeln sich auf Laufwerken, in Postfächern und im ERP. Einmal gebraucht, abgelegt, vergessen. fluctor liest sie, sobald sie ankommen, und hält alles in einem Gedächtnis fest.
Konzerne setzen KI‑Projekte um. Die meisten Betriebe können das nicht.
Große Unternehmen haben Datenteams. Sie betreiben Dutzende KI-Projekte gleichzeitig, bauen eigene Systeme oder kaufen Plattformen ein und bezahlen die Integration. Das eigene Wissen arbeitet für sie.
Ein Fertigungsbetrieb, ein Großhändler, eine Firma mit einem Dutzend Projekten: dieselben Aufträge, Verträge und E-Mails, derselbe Druck, aber kein Datenteam und kein Budget für ein Integrationsprojekt. Was vereinbart wurde, liegt in einem Postfach, das niemand mehr öffnet, bis es darauf ankommt.
fluctor ist dafür gebaut, dass ein Betrieb mit fünfzig Leuten bekommt, was Konzerne sich selbst bauen: ein Gedächtnis über alles und Agenten, die damit arbeiten. Ohne Datenteam, ohne Integrationsprojekt.
Wofür wir stehen.
In der EU gehostet
Oder ganz auf eigenen Servern.
Mit den Daten wird nichts trainiert
So steht es in der Datenschutzerklärung.
Jede Firma für sich
Ein Gedächtnis je Firma, in jedem Datensatz getrennt.
Ein neuer Agent fragt zuerst
Sein erster Versand wartet, bis ein Mensch zustimmt.
Entwickelt in Wien.
fluctor entsteht in Wien.
- Sitz
- Wien, Österreich
- Kontakt
- contact@fluctor.com
Die Daten bleiben im Haus.
In der EU gehostet oder ganz auf eigenen Servern. Mit den Daten wird kein Modell trainiert, und jede Firma bleibt für sich.
- Hosting in der EU
- Eigene Server
- DSGVO & AV-Vertrag
- Kein Training mit den Daten
- Jede Antwort mit Quelle
- Aktivitätsprotokoll
fluctor an den eigenen Dokumenten sehen.
Ein Gespräch mit dem Team dahinter. Eine Demo am echten Postfach und an den echten Dateien, nicht auf Folien.